28. April 2012. Verfasser svenson

Frage bei einer Haaranalyse: Stimmt es, dass kahlköpfige Männer geringere Chancen bei der Arbeitssuche haben?

Das Image – das persönliche Erscheinungsbild – ist eine Bedingung für den Erfolg. Dass diese Auffassung in der Gesellschaft generell anzutreffen ist, zeigt eine Studie, in der der Einfluss der Alopezie auf Personalentscheidungen untersucht wurde, informieren die Haarexperten von Svenson, Europas führendem Institut für Haargesundheit und Haarpflege.

Es wurde analysiert, inwieweit eine fehlende Haarpracht den Erfolg oder Misserfolg eines Bewerbers bei der Auswahl für eine bestimmte Arbeitsstelle beeinflusste. An der Studie nahmen 30 Personalverantwortliche aus Banken, Telefonie, der Nahrungsmittelindustrie und der Pharmazie teil. Sie wählten unter sechs Bewerbern zwei aus, die die Stelle des Marketing- bzw. Vertriebsdirektors besetzen sollten. Von jedem Bewerber wurden zwei Fotografien bereitgestellt.

Ein Foto zeigte ihn mit vollem Haar, das zweite wurde digital bearbeitet und zeigte ihn mit sehr schütterem Haar. Der Lebenslauf war identisch.

Die Auswahl des Angestellten erfolgte nach seiner beruflichen Erfahrung, den Persönlichkeitsmerkmalen und seiner Ausbildung. Beim Bewerbungsgespräch hatte jedoch bei sonst gleichen Voraussetzungen die Präsenz von schütterem oder wenig Haar negative Auswirkungen auf die Personalentscheidung.

Wer seinem Haarausfall ein Ende bereiten möchte, kann sich an die erfahrenen Haarspezialisten der 16 deutschen Svenson Haarstudios wenden. Sie bieten kostenlose Beratungen inklusive Haaranalyse an und finden für jeden Interessenten eine individuelle Lösung.

18. April 2012. Verfasser svenson

Frage bei einer Haaranalyse: Stimmt es, dass Männer mit androgenetischer Alopezie ein erhöhtes Herzinfarktrisiko haben?

Ja. Es existieren genügend Untersuchungen, die eine Beziehung zwischen der androgenetischen Alopezie des Mannes und einem erhöhten Herzinfarktrisiko bestätigen, informieren die Haarexperten von Svenson, Europas führendem Institut für Haargesundheit und Haarpflege.

Männer mit anlagebedingtem Haarausfall leiden häufiger unter Arteriosklerose der Halsarterie und metabolischem Syndrom. Beide Parameter bestimmen in großem Maße das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden.

Männer mit androgenetischer Alopezie sollten durch einen Arzt ihr Herzinfarktrisiko bewerten lassen, um eine vorbeugende Behandlung zur Vermeidung von Herz-Kreislauferkrankungen einzuleiten.

07. April 2012. Verfasser svenson

Frage bei einer Haaranalyse: Welchen Einfluss haben die Hormone auf den anlagebedingten Haarausfall?

Die männlichen Hormone sind der auslösende Faktor für den anlagebedingten Haarausfall (androgenetische Alopezie) bei den Personen, die eine genetische Veranlagung besitzen, erklären die Haarexperten von Svenson, Europas führendem Institut für Haargesundheit und Haarpflege. Deshalb tritt der anlagebedingte Haarausfall ab Beginn der Pubertät auf, wenn die Sexualhormone ihre Funktion aufnehmen.

Das Testosteron, das wichtigste männliche Hormon, ist im Blut frei zu 1 bis 3 Prozent vorhanden, während der überwiegende Teil fest an sexualhormonbindendes Globulin (SHBG) gebunden ist. Das Testosteron wird in das Blut abgegeben und an die Haarfollikel gebracht, dort dringt es in das Innere der Zellen ein. An den Zielzellen wird mit Hilfe eines Enzyms, der 5-alpha-Reduktase, das Testosteron in seine wirksame Form verwandelt, in das 5-alpha-Dihydrotestosteron, kurz DHT.

Das Haarinstitut Svenson erklärt weiter: Es konnten zwei Isoenzyme der 5-alpha-Reduktase geklont werden, die als Typ 1 und Typ 2 bezeichnet werden und unterschiedliche Wirkung im Gewebe haben. Typ 1 ist vorherrschend in Kopfhaut, Talgdrüsen, Rumpfhaut, Leber, Nebennierenrinde und Niere. Typ 2 ist vorherrschend in Rumpfhaut, Bart, Leber und dem Gewebe der männlichen Geschlechts- und Harnorgane.

DHT bindet an einen Androgenrezeptor und bildet einen aktiven Hormonrezeptorenkomplex, der in den Zellkern eindringt und sich mit der DNA (Desoxyribonukleinsäure) verbindet. Aus dem Zellkern wird eine Boten-RNA (M-RNA) geschleust, die in das Zytoplasma gelangt und dort für die Proteinsynthese verantwortlich ist. Die Resultate sind Folgende:
- Zunahme und Größe von Sekretproduktion der Talgdrüsen, Auftreten von Fett und Talg
- Stimulierung und Zunahme des Wachstums der Haarfollikel am Körper (Bart- und Körperbehaarung)
- Regulierung von Wachstum, Anzahl und Umfang der Hautpapillen und der Größe der Haarfollikel der Kopfhaut (Haupthaar).
Ein Überschuss an Androgenen, des Enzyms 5-alpha-Reduktase oder der Rezeptoren, die es im Innern der Haarzellen empfangen, führt zu einer Verlangsamung des Wachstums bzw. der Minituarisierung der Haare durch Apoptose (programmierter Zelltod) der Zellen der Hautpapille.

Weitere Informationen rund um Haarausfall und Haarprobleme geben die Haarspezialisten der 16 deutschen Svenson Haarstudios gerne – im Rahmen einer kostenlosen Beratung, zu der auch eine umfassende Haaranalyse zählt.

09. März 2012. Verfasser svenson

Frage bei einer Haaranalyse: Welchen Einfluss haben die Gene auf den anlagebedingten Haarausfall?

Seit hunderten von Jahren ist bekannt, dass eine erbliche Veranlagung unerlässlich für das Auftreten von androgenetischer Alopezie ist. Das häufige Vorkommen dieser Art des Haarausfalls erschwert die Bestimmung eines Vererbungsmusters. Der Großteil der Untersuchungen geht von einer multifaktoriellen, polygenetischen Vererbung aus, erklären die Haarexperten von Svenson, Europas führendem Institut für Haargesundheit und Haarpflege. Das bedeutet, dass mehrere Gene an der Ausbildung des Erscheinungstyps beteiligt sind und es verschiedene Faktoren gibt, die dazu beitragen, dass die genetische Veranlagung zum Ausdruck kommt.

Im Jahr 2005 wurde das erste Gen entdeckt, das mit dem anlagebedingten Haarausfall verbunden ist. Es liegt auf dem X-Chromosom. 2008 wurden neue genetische Varianten auf Chromosom 20 gefunden.

Diese genetischen Untersuchungen sind jedoch auf den anlagebedingten Haarausfall des Mannes konzentriert, sodass keine aktuellen Daten zu der genetischen Übertragung des anlagebedingten Haarausfall der Frau vorliegen. Aus genetischer Sicht kann allerdings auf jeden Fall von zwei Formen des anlagebedingten Haarausfalls gesprochen werden:
- in der Jugend beginnender Haarausfall (früh auftretende androgenetische Alopezie)
- im Erwachsenenalter beginnender Haarausfall (spät auftretende androgenetische Alopezie)

Wer bei sich Haarausfall festgestellt hat und eine individuelle Lösung sucht, kann sich in einem der 16 deutschen Svenson Haarstudios kostenlos untersuchen (Haaranalyse) und beraten lassen.

05. März 2012. Verfasser svenson

Frage bei einer Haaranalyse: Ist anlagebedingter Haarausfall bei Frau und Mann gleichermaßen häufig?

Anlagebedingter Haarausfall ist häufiger bei Männern anzutreffen. Laut Statistiken leiden 50 Prozent der Männer mit einem Alter von 50 Jahren an Haarausfall.

Für Frauen gibt es wenige regelmäßige Studien, aber es wird davon ausgegangen, dass 50 Prozent der Frauen zu einem bestimmten Zeitpunkt ihres Lebens unter Haarausfall leiden. Da der Frau jedoch das Stirnhaar erhalten bleibt, scheint es so, dass der Haarausfall die Frauen weniger betrifft.

Bei beiden Geschlechtern nehmen die Stärke und Prävalenz – also die Anzahl der Individuen, die unter dieser Krankheit zu einem bestimmten Zeitpunkt leiden – mit dem Alter zu. Im Laufe des Lebens gibt es zwei Perioden mit stärkerer Inzidenz, die im Alter von 20 und 50 Jahren liegen. In einigen Fällen beginnt der Prozess bereits in der Pubertät und schreitet schnell voran.

Bei einer Haaranalyse, etwa bei Svenson, Europas führendem Institut für Haargesundheit und Haarpflege, kann der jeweilige Haarausfall genau diagnostiziert und individuelle Lösungen können empfohlen werden. Beratung und Haaranalyse sind bei Svenson kostenlos. Svenson Haarstudios gibt es in 15 deutschen Städten.

02. März 2012. Verfasser svenson

Formen des anlagebedingten Haarausfalls bei der Frau

Bei der Frau existieren drei Formen des anlagebedingten Haarausfalls. Im Unterschied zu der androgenetischen Alopezie bei dem Mann bleibt bei allen betroffenen Frauen jedoch zumindest teilweise das an den Stirnbereich grenzende Haar erhalten.

1) männlicher Typ oder Hamilton-Schema, das an die männliche Form erinnert. Das Haar geht an der Stirn und am oberen Hinterkopf in unterschiedlichen Stufen aus.

2) weiblicher Typ oder Ludwig-Schema, diffuser Haarausfall. Hier lichtet sich das Haar entlang des Scheitels. Die Haardichte im Bereich von Schläfen und Hinterkopf bleibt normal.

3) Weihnachtsbaum-Typ oder Olsen-Schema, bei dem der Haarverlust in der Mitte der Kopfhaut auftritt und zur Stirn hin dreieckförmig zunimmt. Das ist die übliche Form.

Wer Haarverlust bei sich feststellt, kann sich in den 16 deutschen Svenson Haarstudios kostenlos beraten lassen. Inklusive ist auch eine Haaranalyse. Auf Basis dieser Untersuchung können die Haarexperten individuelle Lösungen wie zum Beispiel professionelle, medizinisch-kosmetische Haarbehandlungen, Eigenhaartransplantationen oder Haarsysteme empfehlen. Bei Svenson sind darüber hinaus viele professionelle Haarpflegeprodukte und Haarkuren erhältlich.

28. Februar 2012. Verfasser svenson

Frage bei einer Haaranalyse: Sind der anlagebedingte Haarausfall der Frau und des Mannes identisch?

Nein, der anlagebedingte Haarausfall der Frau und des Mannes sind nicht identisch, erklären die Haarexperten von Svenson, Europas führendem Institut für Haargesundheit und Haarpflege.

Bei einem Mann mit androgenetischer Alopezie geht das Haar zuerst an den Geheimratsecken und am Scheitel aus. Bei fortschreitendem Haarausfall bleibt nur noch das Haar im Hinterkopf und Nackenbereich stehen. Es existiert ein Einteilungsschema, welches das typische Verlaufsmuster der Haarlichtung widerspiegelt. Dieses wurde von dem Forscher Hamilton erstellt und von Norwood modifiziert. Das Schema wird für die Bewertung des Grades des anlagebedingten Haarausfalls verwendet:

Anlagebedingter Haarausfall – 7 Grade:
1) kein oder sehr geringes Zurückweichen des frontalen Haaransatzes
2) Haarausfall frontal und temporal, Ausbildung von dreieckigen Regionen ohne Behaarung an den Geheimratsecken (geht nicht über eine zwei Zentimeter vor den äußeren Gehörgängen gedachten Verbindungslinie hinaus).

3) Geheimratsecken reichen Richtung Hinterkopf über die vor den Gehörgängen gedachte Verbindungslinie hinaus (Mindestniveau für Kahlheit).
4 und 5) weiterer Haarverlust in der Stirn- und Scheitelregion.

6) Gebiete des Haarverlusts in Stirn- und Scheitelregion sind ineinander übergegangen.

7) Vom ursprünglichen Haarwuchs verbleibt nur ein schmales Band, welches sich von den Ohren um den Hinterkopf herumzieht.

Vorschau:
Im nächsten Blogeintrag informiert Svenson über die Formen des anlagebedingten Haarausfalls bei der Frau.

24. Februar 2012. Verfasser svenson

Frage bei einer Haaranalyse: Was ist anlagebedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie)?

Der anlagebedingte Haarausfall gehört zu den nicht vernarbenden Alopezien, bei denen das Terminalhaar der Kopfhaut langsam und allmählich fortschreitend durch Flaumhaar ersetzt wird, so Svenson, Europas führendes Institut für Haargesundheit und Haarpflege. Der Anagen-/Telogenzyklus ist verkürzt. Die neuen Haarfollikel produzieren immer kürzere und dünnere Haare. Dies führt zu einer Miniaturisierung des Haares, das im Endstadium nicht mehr mit bloßem Auge sichtbar ist. Die Haarfollikel sind weiterhin auf der Kopfhaut präsent, jedoch in verkümmertem Ziustand (atrophische Haarfollikel).

Da genetische Faktoren und Androgene die Ursache der Krankheit sind, wird sie auch androgenetische Alopezie (AGA) der Frau oder des Mannes genannt. Für Frauen wird die Bezeichnung „Alopezie vom weiblichen Typ (FPHL female pattern hair loss)“ bevorzugt. Dieser Begriff ist passender, denn die Abhängigkeit des Prozesses von Androgenen und erblichen Faktoren ist nicht in allen Fällen klar und eindeutig.

Sind Sie auch von androgenetischer Alopezie betroffen und möchten sich kostenlos und unverbindlich untersuchen und zu individuellen Lösungen beraten lassen? Die Svenson Haarexperten stehen Interessenten in Haarstudios in 15 deutschen Städten zur Verfügung: Berlin, Bremen, Düsseldorf, Dortmund (zweimal – in der Kleppingstraße 2 und in der Wißstraße 20), Frankfurt am Main, Essen, Dresden, Hannover, Hamburg, Köln, Leipzig, Mannheim, Nürnberg, Stuttgart und München.

19. Februar 2012. Verfasser svenson

Haaranalyse – mit welchen Tests kann eine Haarerkrankung diagnostiziert werden?

In Abhängigkeit von der vermuteten Krankheit können folgende Tests durchgeführt werden, informieren die Haarexperten von Svenson, Europas führendem Institut für Haargesundheit und Haarpflege.

- Trichogramm:
Die mikroskopische Untersuchung der Haarwurzeln der Haarwurzeln eines aus 50 bis 100 Haaren bestehenden Büschels, die durch einen schnellen Ruck mit einer Pinzette oder Klemme ausgerissen (epiliert) werden. So können die normalen und dystrophischen Haarwurzeln erkannt und durch Bestimmung der Verhältnisse von Anagenhaar (Wachstumsphase) und Telogenhaar (Ruhephase) Schlüsse auf Entwicklungsstufe des Haares gezogen werden. Dies ist von Nutzen bei der Bewertung einer Behandlung.

- Fototrichogramm:
Hierbei wird ein Bereich der Kopfhaut direkt nach dem Rasieren und einige Tage später durch Fotografien miteinander verglichen. Dabei kann das Haarwachstum beobachtet und das Verhältnis zwischen Anagenphase und Telogenphase bestimmt werden.

- Mikroskopische Untersuchung des Haarschaftes:

Die Haare müssen geschnitten werden, um Verzerrungen, die beim Ausreißen entstehen, zu vermeiden. Die Untersuchung mit dem Lichtmikroskop unterstützt die Diagnose, oft ist jedoch die Bestätigung der Störung mit dem Elektronenmikroskop notwendig.

- Chemische Haaranalyse:

Sie ist nützlich zur Bewertung von Vergiftungen und genetischen Anomalien in der Haarstruktur. Es können Spurenelemente wie Arsen, Blei, Quecksilber und Kupfer gefunden werden.

Neben dieser Diagnoseuntersuchungen können in Abhängigkeit von den Krankendaten und der Vorgeschichte der Patienten weitere Tests, wie hormonale und genetische Studien,  Serumeisenprofil und andere Untersuchungen, gemäß der zugrunde liegenden Krankheit ausgeführt werden.

Weitere Informationen rund um Haarausfall und Haarprobleme im Rahmen einer kostenlosen, unverbindlichen Beratung und Haaranalyse in den 16 deutschen Svenson Haarstudios.

15. Februar 2012. Verfasser svenson

Frage bei einer Haaranalyse: Welche Krankheiten können aufgrund einer Haaranalyse diagnostiziert werden?

Die bei der Haaruntersuchung erzielten Daten geben Aufschluss über mögliche Erkrankungen. Svenson, Europas führendes Institut für Haargesundheit und Haarpflege, nennt nachfolgend Beispiele:

- Farbe:
Eine sehr früh auftretende Grauhaarigkeit kann zum Beispiel ein Anzeichen von Schilddrüsenerkrankungen, perniziöser Anämie, vorzeitigem Alterungsprozess u. a. sein
- Glanz:
Ein fehlender Glanz ist eine Begleiterscheinung von Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) oder einer schlechten Nahrungsresorption durch vorhergehende chirurgische Eingriffe u. a.
- geringe Dichte:
Spärliche Haare von Geburt an können ein Anzeichen von angeborener Hypotrichosis, dem Lose-Anagen-Haar-Syndrom u. a. sein.
- Länge:
Ein Wachstumsstillstand wird durch Stoffwechselerkrankungen oder Mangelzustände wie etwa Magersucht, psychische Störungen u. a. verursacht.
- Form (glatt, gewellt, gelockt):
Die Haarform ist konstitutionell bedingt, es kann jedoch zu Änderungen beim Nachwachsen der Haare nach Haarausfall (Alopezie), etwa durch eine Chemotherapie, oder bei kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) kommen.
- Zustand der Kopfhaut:
Es können u. a. seborrhoische Dermatitis, Hautflechten etc. diagnostiziert werden.
- Textur:
Sprödes Haar deutet aus mangelnde Nahrungsresorption, Fischschuppenkrankheit, kosmetische Störungen u. a. hin
- Brüchigkeit:
Brüchiges Haar ist eine Begleiterscheinung von Knötchenkrankheit, Spindelhaaren, erblich bedingter Ichthyose u. a.
- geringere Dichte der Haarfollikel:
Der Haarboden ist „leer“ bei Alopecia areata, nach Radiotherapie u. a.
- vermehrter Haarausfall:
Diese Störung tritt u. a. beim Ausfall (Evluvium) von Telogenhaaren und Anagenhaaren und medikamentös bedingten Dermatosen auf.

Wer unter Haarproblemen oder Haarausfall leidet, kann sich an das Haarinstitut Svenson werden. Das erfahrene Unternehmen (über 40-jährige Geschichte und Tausende zufriedener Kunden) bietet in seinen 16 deutschen Svenson Haarstudios kostenlose Beratungen und Haaranalysen an.

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Erfahrung von Gerd S.
Svenson Haarstudio Köln

„Die Svenson Behandlungen und Produkte sind erstklassig und haben bei mir schon nach der ersten Behandlung geholfen. Mit der Betreuung bin ich außerordentlich zufrieden – wenn Fragen sind und ich bekomme die richtigen, kompetenten Antworten."