Frage bei einer Haaranalyse: Stimmt es, dass kahlköpfige Männer geringere Chancen bei der Arbeitssuche haben?
Das Image – das persönliche Erscheinungsbild – ist eine Bedingung für den Erfolg. Dass diese Auffassung in der Gesellschaft generell anzutreffen ist, zeigt eine Studie, in der der Einfluss der Alopezie auf Personalentscheidungen untersucht wurde, informieren die Haarexperten von Svenson, Europas führendem Institut für Haargesundheit und Haarpflege.
Es wurde analysiert, inwieweit eine fehlende Haarpracht den Erfolg oder Misserfolg eines Bewerbers bei der Auswahl für eine bestimmte Arbeitsstelle beeinflusste. An der Studie nahmen 30 Personalverantwortliche aus Banken, Telefonie, der Nahrungsmittelindustrie und der Pharmazie teil. Sie wählten unter sechs Bewerbern zwei aus, die die Stelle des Marketing- bzw. Vertriebsdirektors besetzen sollten. Von jedem Bewerber wurden zwei Fotografien bereitgestellt.
Ein Foto zeigte ihn mit vollem Haar, das zweite wurde digital bearbeitet und zeigte ihn mit sehr schütterem Haar. Der Lebenslauf war identisch.
Die Auswahl des Angestellten erfolgte nach seiner beruflichen Erfahrung, den Persönlichkeitsmerkmalen und seiner Ausbildung. Beim Bewerbungsgespräch hatte jedoch bei sonst gleichen Voraussetzungen die Präsenz von schütterem oder wenig Haar negative Auswirkungen auf die Personalentscheidung.
Wer seinem Haarausfall ein Ende bereiten möchte, kann sich an die erfahrenen Haarspezialisten der 16 deutschen Svenson Haarstudios wenden. Sie bieten kostenlose Beratungen inklusive Haaranalyse an und finden für jeden Interessenten eine individuelle Lösung.
